Gründen in Duisburg? Eine gute Idee findet das Startup Idea-ly

Duisburg, 09.06.2020. Zeitgleich zur Veröffentlichung des Gründungskompass Duisburg gründet das Software-Start Idea-ly  mit Unternehmenssitz im Duisburger Innenhafen und zeigt: Duisburg ist attraktiv für innovative Digitalunternehmen.

„Ausschlaggebend für unsere Entscheidung waren die vielen Unterstützungen und Förderungen für Startups in NRW und der Zuspruch, den wir innerhalb des Startup-Programms startport bekommen haben,“ erklärt Niklas Schichtenberg, CEO von
Idea-ly.

Strukturwandel im Ruhrgebiet braucht Ideengeber

Mit ihrer Softwarelösung für Ideenmanagement will das Startup die Unternehmen in der Rhein-Ruhr Region erobern. Das Credo von Idea-ly: Ideen schaffen Innovationen – und dürfen deshalb nicht verloren gehen. In einer Software will Idea-ly für Unternehmen die Ideen von Angestellten und Kunden sammeln, sortieren und bewertbar machen. Im Ruhrgebiet erlebe man einen neuen Strukturwandel in Richtung der Digitalisierung, so Schwichtenberg. Gute Ideen würden sicher benötigt werden.

Seinen entscheidenden Vorteil sieht das Startup in der Nutzererfahrung, die die Software bietet. Es soll Ideengeber und Ideenmanager erleichtert werden die Verbesserungsvorschlänge einzureichen und gewinnbringend einzubringen.

„Ich habe vor der Gründung mit vielen Unternehmen gesprochen und festgestellt, dass es eine große Nachfrage für eine gute Ideen-Software gibt. Heute hantieren Mitarbeiter häufig mit Word-Vorlagen, Excel-Tabellen oder Stift und Papier. Innovation macht Spaß. Warum nicht auch Ideenmanagement?“ schildert Schwichtenberg den Status Quo vieler Unternehmen.

Dass die Gründung von Idea-ly mit der Veröffentlichung des Gründungskompass Duisburg zusammenfällt zeigt, dass Duisburg schon heute ein attraktiver Standort für Gründungen ist. Unter dem Dach von startport, dem Duisburger Startup-Programm mit dem Branchenfokus Logistik und Supply Chain haben sich schon einige vielversprechende Startups versammelt. Der Hauptvorteil des Programms?

Ganz klar die gute Vernetzung durch startport, meint Schwichtenberg: „Bei startport wurden wir unter anderem mit dem Duisburger Hafen, der Stadt Duisburg, dem BVB und anderen spannenden Partnern ins Gespräch gebracht. Jedes Startup braucht Interessenten und Feedback zu seiner Lösung – startport hat uns gleich beides geboten.“

Sieben Mitstreiter arbeiten derzeit an der Entwicklung von Idea-ly. Aktuell sucht das Startup ein Investment, um das Interesse auch personell abbilden zu können. Unternehmen, die die Digitalisierung und Innovationen noch stärker vorantreiben wollen, gäbe es jedenfalls mehr als genug in NRW, dem Ruhrgebiet und Duisburg, freut sich Schichtenberg. Vom Ruhrgebiet aus will das Startup nun weiter wachsen.

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